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Innovation aus Zellkultur: Myriameat entwickelt Hybrid-Würstchen aus Kulturfleisch – Gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

Das Göttinger Start-up Myriameat GmbH arbeitet gemeinsam mit zwei starken Industriepartnern, an einem wegweisenden Projekt: der Entwicklung eines Hybrid-Würstchens aus konventionellem Fleisch und Zellkulturfleisch, ganz ohne pflanzliche Zusätze. Ziel ist ein Produkt, das nicht nur den Geschmack und die Textur von traditionellem Fleisch bietet, sondern gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck reduziert – weniger Tier, mehr Nahrung.

Gefördert wird das Projekt durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie durch das Land Niedersachsen im Rahmen des Programms für stärker entwickelte Regionen (SER). Der Prototyp basiert auf einem neuartigen Verfahren von Myriameat zur Erzeugung von Schweinefleisch aus induzierten pluripotenten Stammzellen (iPSC). Das Besondere: Es wird echtes Muskelgewebe erzeugt, keine bloße Zellmasse – ein echter Technologiesprung.

So wird modernste Biotechnologie mit traditioneller Lebensmittelproduktion verbunden – eine echte Innovation „Made in Germany“.

Der hybride Ansatz erlaubt es, den Anteil konventionellen Fleisches deutlich zu reduzieren, ohne auf bekannte Qualität und Geschmack zu verzichten. Langfristig könnte das Verfahren als Grundlage für eine neue Generation komplett tierfreier Fleischprodukte dienen – von Wurstwaren über Braten bis hin zum Filet.

 

EU und Niedersachsen Co Finanzierung
EU und Niedersachsen Co Finanzierung

 

Kontakt:

MyriaMeat GmbH

Florian Hüttner
Nussbaumstraße 10
80336 München

+491711586912
marketing@myriameat.com

 

Labor:

Rudolf-Wissel-Straße 28a

37079 Göttingen

 

Hier geht es zum PDF Dokument der Mitteilung:

Myriameat Förderung SM